Beratung, Analyse Technikfolgenabschätzung

  • Services und Qualitätsstufen    1.     €       =>             2.  Premium   =>            3. Individual  =>
    Skalierbare und bedarfsgerechte Ladeinfrastrukturlösungen von verschiedenen Herstellern wirtschaftlich auf Ihren Bedarf zu integrieren , nach erfolgter qualifizierter Beratung ist unser Ziel.  Start bei ca 300 EUR bis 1000 EUR bei 11kW/22kW und temporären, Nutzer-/Akzeptanzabhängigen flexiblen Lösungen #Mobilfahrstrom und #FlexStromkonto.
     

    Zielgruppen  Gemeinde/Kommune/Stadt/ Land/ Bund/EU  – Private Firmen – Individual -..Mögliche Subvention / Förderung pro Bundesland und Fördertopf variabel – gegen Aufwandsvergütung ermitteln wir gern von A-Z Ihren Bedarf plus Löungsbegleitung.eLKW 7,5 und 18T sofort bestellbar auf MAN-Basis, CCS Lader bis 850V und bidirektionaler Nutzbarkeit für Betriebshöfe sofort verfügbar.

    #CCS #Bidirektional

    CSS Lader bis 850V für Betriebshöfe

    Frühjahr 2017 Sommer auch www.carvia.se (c)

  • GÜTE / Einsatzziel- und Zweck / positive WertschätzungsEnergieanteil und Akzeptanz / Sicherheitsrelevanz / WertschöpfungsPotential -lokal-regional-überregional-MetroPOL mit volkswirtschaftlichem und Gemeinwohl-Nutzen
    Beispiel:  http://freie-infrastruktur.de/2016/07/01/freies-netz-und-freie-ladesaeulen/  (c)
  • Praxisnahe und herstellerübergreifende Technikfolgenabschätzung für  die Schwerpunkte:
    Mobile Devices, Kommunikation mit (sicher/freien) d i g i t a l e n Medien, IoT, automatisiertes  und assistenzsystemunterstütztes eFahren, intelligente telematische Infrastrukturen in Echtzeit für integriertes Laden & Parken, multimodale Mobilitätslösungen. P+R, B+R , Verkehrsinfrastrukturen, Applikationen in „vernetzten“ stationären und mobilen Standorten
  • Herstellerübergreifende Technikfolgenbewertung, Lösungsberatung, Umsetzungsbegleitung projektbezogen. Verkehrs-   und volkswirtschaftlich (infrastrukturelle) Auswirkungen bei der Zivilgesellschaft je nach Mobilitätsanforderungen und Bedarfen
  • Analyse der IST-Situation, Handlungsempfehlung, friedlich und gemeinwohlförderlichen Einsatz
    (c)
  • Ladeinfrastruktur beauftragt herstellerübergreifend beraten, umsetzen und begleiten, Innovationen in die Praxis umsetzen
  • Bedarfsermittlung (Marktanalysen, Akzeptanzforschung (z.B. Uni Bamberg Prof. Carbon/ Uni Wuppertal Prof. Dr. Schmülling, u.a. ) Interviews, Workshops, etc.) aller beteiligter Partner
  • Erarbeiten bedarfsgerechter Lösungen nach Kriterium und  gemeinsamen Nutzwerten
  • Auswahl oder /und  Auswahlunterstützung der besten Akteuere, Werkzeuge und Methoden für die erfolgreiche Umsetzung
  • Ermittlung Wertschöpfungsanteil für Mehrwertperspektive, nachhaltige Qualitätsoffensive (individuelle Anforderung, Fachbereiche, Akteure, Datenschutz)
  • Aufnahme der Serviceanforderungen (SLA, OLA, UC) in allen Phasen
  • Kundenspezifika und Mediation
  • Open Innovation
  • Aktuell: integrierte Elektromobilität   e-fahren / Projekte  Prof Dr. Schülling Uni- Wuppertal
  • eMobility: neue integrierte Geschäftsmodelle und Praxiserprobung je nach Steckbriefen
  • Datenschutz „gelebt“ im Rahmen ICT – eMobility + Mobile Devices + Services >Info (c)<
  • Netzwerkkompetenzen:
    Technikfolgeauswirkungen in der Projekt- und volks-/gemeinwohlwirtschaft versus betriebswirtschaftlicher Einzelbetrachtung
  • weitere individuelle Kompetenzen auf Anfrage und Vereinbarung

  • Open Innovation  heisst:
    Entwicklung neuer Ideen systematisch mit externen Partnern oder Kunden in fairer Kooperation
  • http://www.com-magazin.de/praxis/linux/linux-systeme-geschuetzt-1087452.html?page=2_linux-systeme-haerten-mit-dem-harden-paketSSo geschieht in einem guten Beratergespräch weitaus mehr als nur Senden und Empfangen. In einem
    heilsamen, kreativen Dialog, der jede salutogene Kommunikation sein soll, entsteht gemeinsam etwas Neues auf der Grundlage einer vorbestehenden mehrdimensionalen Verbundenheit auf Grund einer gemeinsamen Intentionalität, einer Sprache, einer sozialen und kulturellen Rollenverteilung u.a.m.

    Die Intention und Denkweise, die hinter dem Sender-Empfänger-Modell für die Kommunikation steht, ist eine analytische, trennende, zerteilende – was dem wissenschaftlichen Denken vor hundert Jahren entsprach. Für Therapie und Problemlösung ist eine synthetisierende, ganzheitlich integrierende, salutogene Intention und Denkweise förderlich. Aus einer solchen Intention ist das systemische Resonanzmodell (Th. D. Petzold 2000, 2010, 2011) entstanden. Die Grundüberlegungen sowie der praktische Bezug seien hier kurz skizziert. Das Resonanzmodell ist mit den Erkenntnissen moderner Physik und Chaosforschung kompatibel. Es bildet auch die Grundlage zum Verständnis von kreativen Dialogen. (c)  http://www.salutogenese-zentrum.de/cms/main/wissenschaft/kommunikation-theorie.html