Wachsende Gefährdungspotenziale stecken z.B.  im Internet der Dinge (IoT)

Zum Beispiel betriebssystemübergreifend in Form von  mobile devices -Smartphone, Tablets,  smart Wearables, vernetzter Privat und Geschäftswelt,  Mobilität und  internetfähigen Fahrzeugen-  sprich in allen Sensoren, virtuellen Konsumer und Infrastrukturgeräten oder Steuerungsmodulen,  smart devices,  etc.  Auch WLAN Kameras und  den vielen andere „smarten“ elektronische Helferlein,

Hintergrund: DIe Vernetzung  ermöglicht aufgrund keine oder allenfalls rudimentär eingebauter Sicherheitsmechanismen Zugriffe aller Art. Häufig fehlt ein übergreifender Sicherheitsstandard, weil jeder Hersteller seine eigenen Ansätze verfolgt.  Die Zurücksetzung auf Werkszustand – ermöglich volle Zugriffsmöglichkeiten .  Das „vernetzte“  IoT findet zunehmend in allen Lebens-/Arbeits-/Mobilitätsbereichen Verbreitung, damit potenziert sich „mit jedem neuen Ding“ die Gefahr von Sicherheitslücken, Manipulation, Datenmissbrauch.

Elektronische Bauteile / Chipsätze selbst sind im Wartungs-/Recovery im Herstellermodus angreifbar – dank Sparzwang und Herstellerland teilweise ab Werk „vorgegeben“.   Vernetzte Bauteile im IoT allein stellen  auch  für nachträglich in Netzwerke eingebunden Prozesse eine Herausforderung für die zuständigen Admin´s und verantwortlichen Nutzer, Geschäftsführer dar.   Budgets werden hierfür selten p r o a k t i v bereit gestellt. (c)
Oft fehlt auch das erforderliche Wissen und die Bedeutung sowie dezidiertes Umsetzungs- und Lösungs -Know-how.

Der Wert Ihrer Privatsphäre, missbräuchliche Nutzung Ihrer persönlichen und vertraulichen Daten, ist das Geschäfts-/Abhängigkeitsmodell vieler Konzerne und Industrieprodukte – die z,B, in Deutschland nicht einmal 0,005% Steuern bezahlen. Sie hingegen sin dmit 30% +Verbrauchsteuern immer dabei! Bitte als Prosumer / Konsumer diese Entscheidungsmacht Ihrer Kaufkraft lokal regional auch bei Direkterzeugern nutzen. Die Wertschöpfung im Kreislauf ist 8x höher.  Auch als Anregung  www.reconomy.org (c)